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WILD – Wake Initiated Lucid Dream

Die Abkürzung WILD fasst eine Vielzahl von Techniken zusammen, bei denen es um das bewusste Einschlafen geht. Man ist also bei vollem Bewusstsein, während der Körper einschläft. Dafür legt sich der Klarträumer hin und entspannt seinen Körper komplett. Hierzu kann man verschiedene Techniken, wie die Visualisierung, verwenden. Während der Klarträumer sich nach und nach entspannt, versucht er konzentriert zu bleiben und somit sein Bewusstsein wach zu halten. Dadurch bemerkt er, wann sein Körper beginnt einzuschlafen und kann sich dann voll auf seine Vorstellungskraft konzentrieren. Der Beginn des Einschlafens macht sich durch ein „Schweregefühl“ bemerkbar. Nach dem normalen Einschlafen, verfällt der Körper in die Schlafparalyse. Wenn man bewusst Einschläft, erlebt man die diese Schlafparalyse. Sie zeichnet sich durch ein Kribbeln im ganzen Körper aus. Die Schlafparalyse kann sich sehr stark anfühlen, so dass man das Gefühl hat, man müsste sich jeden Moment bewegen. Es ist vergleichbar mit dem Kribbeln an der Nase, bei dem man schwer wiederstehen kann sich zu jucken. Wichtig ist hierbei aber, dass man ganz ruhig liegen bleibt. Nach einer gewissen Zeit ist dann der komplette Körper paralysiert – bis auf die Augen. Mit Hilfe der Visualisierung muss man nun die gesamte Aufmerksamkeit von seinem physischen Körper weglenken. Man kann sich zum Beispiel seinen Lieblingsort vorstellen. Versuche dabei deinen Körper nicht zu bewegen, sondern dich nur gedanklich zu bewegen. Wenn man an seinen physikalischen Körper denkt oder ihn bewegt, wird man sehr wahrscheinlich aufwachen.

Hier ein Beispiel für WILD:

Hypnagogie: So wird ein Bewusstseinszustand beim Einschlafen genannt. Er zeichnet sich meist durch visuelle und auditive Halluzinationen aus. Man beginnt also vor seinen Augen willkürliche Bilder zu sehen (Hypnagone Bilder). Man kann diese hypnagonen Bilder einleiten, indem man seine Gedanken bewusst schweifen lässt. Man darf hierbei an nicht bestimmtes denken. Versucht einfach ruhig und entspannt zu sein. Am besten versuchen, an nichts zu denken und dann einfach dem Gedankenfluss hingeben. Stellt euch innerlich einfach die Frage, was ihr wohl als nächstes Denken werdet. Und dann horcht in euch hinein. Eine weitere Möglichkeit in einen luziden Traum überzugehen ist, dass man gedanklich versucht sich aus dem Bett zu rollen. Damit kann man sich in einen luziden Traum „hineinrollen“. Alternativ kann man sich auch vorstellen, dass man im Bett versinkt.

WILD

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