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Entspannung im Schlaf

Die Traumwelt spielt uns oft Streiche und lässt uns skurrile und absurde Dinge träumen. Wir geraten ungewollt in Alpträume und sind diesen hilflos ausgeliefert, bis wir abrupt oder mit viel Mühe aufwachen und eventuell nicht mehr einschlafen können. Viele liegen so nachts stundenlang wach und können sich nicht richtig erholen. Das kann auf Dauer sehr an den Kräften zehren. Man ist tagsüber nicht mehr so fit und kann sich schlechter konzentrieren. Das Leben kann so nicht mehr in vollen Zügen genossen werden. Die verschiedenen Techniken und Übungen für luzide Träume können teilweise auch einfach für die Entspannung im Schlaf genutzt werden. Bei starken Schlafstörungen ist aber ein Arztbesuch unerlässlich.  Wie kommen luzide Träume und die Entspannung im Schlaf zusammen? Bei luziden Träumen geht es hauptsächlich darum, dass man seine Träume kontrollieren und steuern kann. Die Techniken und Übungen für luzide Träume sensibilisieren hierbei die Sinne und das Bewusstsein für Träume und ermöglichen so das bewusste Wahrnehmen von Träumen. Mehr dazu in den einzelnen Unterkategorien. Selbst durch eine geringe Kontrolle und Steuerung unsere Träume, können wir Alpträume erkennen und sie in andere Bahnen lenken. Durch die Sensibilisierung unseres Bewusstseins für Träume kann man im Schlaf bemerken, dass man träumt und ist einem Alptraum so nicht mehr hilflos ausgeliefert. Die ersten Schritte, wenn man an Alpträumen leidet und mit Hilfe von luziden Träumen versuchen möchte, diese Alpträume in die Schranken zu verweisen, sind aus meiner Sicht folgende: Erstens - Erinnerung an die Träume schärfen:  Das Traumtagebuch ist ideal, um sich besser an seine Träume zu erinnern. Hierdurch kann man auch die Struktur seiner eigenen Träume bessere erkenn und merkt so schneller, ob man gerade träumt. Zweitens - Affirmation vor dem Einschlafen:  Durch die Affirmation vor dem Schlafengehen, kann man sein Unterbewusstsein programmieren und auf das Träumen vorbereiten. Am besten schreibt man sich die Affirmationssätze erst einige Male auf und liest sie dann laut vor. Danach wiederholt man sie in Gedanken, bis man eingeschlafen ist. Gegen Alpträume wäre aus meiner Sicht folgende Affirmationen sehr passend: „Ich werde heute erholsam Schlafen!“ „Ich werde nur schöne Träume haben!“ Achtung!: „Ich werde keine Alpträume haben!“ ist KEIN guter Affirmationssatz, da er nicht positiv formuliert ist und das Wort Alptraum enthält und sich unser Unterbewusstsein beim Schlafen an das Wort erinnern kann und gerade dadurch dann eventuell ein Alptraum eingeleitet wird. Drittens - Visualisierung zum Einschlafen: Sollte man dann dennoch einen Alptraum haben und danach nicht wieder einschlafen können, kann die Visualisierung helfen. Durch das Visualisieren von angenehmen und schönen Orten bzw. Situationen kann sich der Körper beruhigen und so schneller wieder einschlafen.
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